Seppel v. MuldentalPSZ 11164 10.02.1928 pfeffersalz Karl Markel, Glauchau W 2,3 alle pfeffersalz Danke an Elfriede „Melle“ Paech für die ergänzenden
Informationen! |
Ein Eckpfeiler der modernen Schwarzzucht wurde der am 15. Mai 1936 gefallene Rüde „Olaf v. Muldental“. Sein Züchter Markel hatte die schwarze „Betti v. Muldental“ aus der ebenfalls schwarzen „Arrica Weiss“ und dem ps-farbigen Rüden „Dago v. Günztal“ gezüchtet. Die „Arrica“ soll aus ps-farbigen Eltern gezüchtet worden sein (Ich setze dazu ein Fragezeichen.). Die „Betti“ wurde nun mit dem ps-farbigen Rüden „Seppel v. Muldental“ gedeckt und brachte einen
schwarzen Rüden namens „Depp“ (Anm.: von der Dickbrede) und eine schwarze Hündin mit Namen "Dina" (Anm.: von der Dickbrede). Der
schwarze „Depp“ deckte seine Großmutter „Arrica“, und aus diesem Wurf stammte
der schwarze „Harras
v. Ahorntal“, der Vater „Olafs v. Muldental“. „Dina“, „Depps“ schwarze Schwester, brachte
nach einem ps-farbigen Rüden die schwarze „Nelda v. Muldental“ die Mutter „Olafs“. Die Hündin „Arrica Weiss“ darf somit als eine der
Stammmütter der modernen schwarzen Mittelschnauzer bezeichnet werden. aus: „Schnauzer - Pinscher“, Dr. Raeber, S. 68 |
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